20. April 2022

Die Schutzmaßnahmen für Zusammenkünfte mit weniger als 500 Personen sind aufgehoben.

Zusammenkünfte dürfen aufgrund der derzeitigen epidemiologischen Lage wieder stattfinden. Es muss lediglich ein COVID-19-Präventionskonzept erstellt und umgesetzt werden sowie eine COVID-19-Beauftragte:r bestellt werden, wenn an der Zusammenkunft mehr als 500 Personen teilnehmen. 

Zusammenkünfte Allgemein

  • keine Maskenpflicht
  • keine verpflichtende Zutrittsregelungen
  • keine Personenobergrenzen
  • keine allgemeine Sperrstunde
  • Die Verabreichung von Speisen und Getränken ist erlaubt.
  • keine Registrierungspflicht
  • keine Anzeige- und Bewilligungspflicht
  • über 500 teilnehmende Personen: COVID-19-Beauftragte/n bestellen und COVID-19-Präventionskonzept erarbeiten und umsetzen

Präventionskonzepte und COVID-19-Beauftragte

  • Es besteht eine Verpflichtung zur Bestellung eines COVID-19-Beauftragten und zur Ausarbeitung und Umsetzung eines COVID-19-Präventionskonzeptes bei Zusammenkünften mit mehr als 500 Personen.
  • Die Bezirksverwaltungsbehörde hat die Einhaltung der COVID-19-Präventionskonzepte stichprobenartig zu überprüfen. Das COVID-19-Präventionskonzept ist zu diesem Zweck während der Dauer der Zusammenkunft bereitzuhalten und auf Verlangen der Bezirksverwaltungsbehörde vorzulegen.
  • Ein bearbeitbares Beispiel der WKO für ein Präventionskonzept für Veranstaltungen finden Sie hier.

Quelle: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz